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Bergmann Autopilot

Der Bergmann Autopilot nimmt Handwerksbetrieben, Praxen und kleinen Mittelständlern den Papierkram ab: Belege per Handy fotografieren — der Autopilot liest, archiviert und übergibt an die Buchhaltung. Dokumente sortieren sich selbst, Termine wandern vom Zettel in den Kalender. Die Besonderheit: Jeder Kunde erhält einen eigenen, vorkonfigurierten Server in Deutschland mit europäischer KI — DSGVO-konform, ohne US-Cloud, ohne Vertragsbindung, bedienbar ohne IT-Kenntnisse. Produktiv im Einsatz, entwickelt in Dresden. Gesucht: Pilotkunden mit Papierkram-Schmerz sowie Umsetzungs- und Empfehlungspartner (Prozessberatung, Steuerberatung, IT-Dienstleister).

Details

Jeder Kunde erhält einen eigenen, fertig vorkonfigurierten Server in Deutschland — kein Cloud-Abo bei US-Anbietern, kein monatelanges Beratungsprojekt. Die KI (europäisch, DSGVO-konform mit AV-Vertrag) arbeitet ab dem ersten Tag: Belege, Dokumente und Termine laufen automatisch, bedienbar ganz ohne IT-Kenntnisse. Festpreis statt Tagessätze, keine Vertragsbindung — und bei Unsicherheit fragt das System den Chef, statt zu raten.

Architektur: Jede Kundeninstanz läuft auf einem dedizierten Server bei einem deutschen Hosting-Anbieter — vollständig isoliert, keine geteilte Mandanten-Cloud. Der Unterbau besteht aus bewährten Open-Source-Komponenten (Dokumentenablage, Workflow-Automatisierung, Datenbank), die als fertig konfiguriertes Gesamtsystem ausgeliefert werden. KI-Verarbeitung: Texterkennung und Sprachverständnis laufen über europäische KI-Modelle (Mistral, EU-Rechenzentren, Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, kein Training mit Kundendaten). Ein mehrstufiges Zonen-Modell entscheidet je nach Datenart, ob deterministisch, pseudonymisiert oder gar nicht extern verarbeitet wird — für Berufsgeheimnisträger (§ 203 StGB) gelten verschärfte Regeln. Verlässlichkeit: Jede KI-Entscheidung wird protokolliert; bei Unsicherheit fragt das System den Nutzer, statt zu raten. Eine automatische Fehleranalyse und Selbstheilungsmechanismen überwachen jede Instanz rund um die Uhr. Belege werden revisionsfreundlich mit Sende- und Verarbeitungsnachweis an die Buchhaltung (z. B. BuchhaltungsButler, DATEV-Anbindung über Standardwege) übergeben. Bedienung: Alle Funktionen sind konsequent für fachfremde Nutzer gestaltet — Regeln werden als Alltagssätze formuliert, das System lernt aus einzelnen Korrekturen („künftig immer so"), ohne dass jemand konfigurieren muss.

Kostenmodell: Der Bergmann Autopilot wird zum monatlichen Festpreis betrieben — im niedrigen dreistelligen Bereich, abhängig vom Funktionsumfang. Darin enthalten sind der eigene Server in Deutschland, alle KI-Verarbeitungskosten, laufende Updates und die Überwachung des Systems. Es gibt keine versteckten Nutzungs- oder Token-Gebühren: Die KI-Kosten je Instanz sind technisch gedeckelt. Der Einstieg erfolgt über eine vergünstigte Testphase mit dem vollen Funktionsumfang am eigenen, echten Betrieb — keine Demo-Umgebung, sondern die spätere Produktivinstanz. Zusatzmodule (z. B. Wissens-Assistent, Schreib-Assistent, Telefonnotizen) sind einzeln zubuchbar, sodass jeder Betrieb nur bezahlt, was er nutzt. Keine Vertragsbindung, monatlich kündbar. Ein vorgelagerter KI-Ready-Check ermittelt vorab, wie viele unbezahlte Bürostunden pro Woche im Betrieb stecken — damit lässt sich die Investition ehrlich gegen die eingesparte Zeit rechnen.

Implementierungsaufwand: ein Termin statt eines Projekts. Der Server wird vollständig vorkonfiguriert ausgeliefert — die Instanz existiert bereits, bevor der Kunde sie zum ersten Mal sieht. Beim Einrichtungstermin (vor Ort oder per Fernwartung, typischerweise 1–2 Stunden) werden die Scan-App auf dem Smartphone eingerichtet, die Ordnerstruktur an den Betrieb angepasst und die ersten echten Belege gemeinsam verarbeitet. In der Praxis laufen noch am Einweisungstag reale Dokumente durchs System. Voraussetzungen beim Kunden: praktisch keine. Ein Smartphone genügt; es wird keine Software auf Firmenrechnern installiert, keine bestehende IT verändert und kein Personal geschult, das „das System betreuen" müsste — Betrieb, Updates und Überwachung übernimmt der Anbieter vollständig. Schrittweise statt Big Bang: Der Betrieb startet mit der Belegverarbeitung und nimmt weitere Funktionen (Dokumentenablage, Termine, Buchhaltungsanbindung, Zusatzmodule) im eigenen Tempo dazu. Die Anbindung an Steuerberater oder Buchhaltungssoftware erfolgt gemeinsam zum passenden Zeitpunkt — bis dahin sammelt das System alles revisionsfreundlich und reicht es später auf Knopfdruck nach.

Zielkunden

Inhaltsblöcke

Kennen Sie das?

Belege sortieren am Abend oder Wochenende. Rückrufe auf Zetteln, die verloren gehen. Minutenlanges Suchen nach Dokumenten. Das ganze Betriebswissen nur im Kopf des Chefs. Für die meisten kleinen Betriebe ist das Alltag — und genau dafür gibt es den Bergmann Autopilot.

So funktioniert es

1. Fotografieren. Beleg oder Brief mit dem Handy scannen — mehr macht der Chef nicht. 2. Der Autopilot übernimmt. Lesen, benennen, richtig ablegen, an die Buchhaltung übergeben, Termine in den Kalender, Fristen im Blick. Bei Unsicherheit fragt das System nach, statt zu raten. 3. Feierabend. Alles ist auffindbar, nichts geht verloren, und der Schreibtisch bleibt abends leer.

und so funktioniert es

Das übernimmt der Autopilot

Belege & Buchhaltung: scannen oder mailen — gelesen, abgelegt, vorbereitet · Dokumente & Ordnung: automatisch benannt und einsortiert · Termine: vom Zettel direkt in den Kalender, mit Erinnerung · Telefon & Rückrufe: kein Anruf geht verloren · Firmenwissen: per Sprachnotiz festhalten und einfach nachfragen · Briefe & E-Mails: Entwürfe mit Briefkopf, Datum und Empfänger

Ihre Daten bleiben Ihre Daten

Eigener Server in Deutschland statt geteilter US-Cloud. Europäische KI mit Auftragsverarbeitungsvertrag, kein Training mit Ihren Daten. Jede KI-Entscheidung wird protokolliert, für Berufsgeheimnisträger gelten verschärfte Regeln. Und in der Praxis bewährt: Ein sächsisches Ingenieurbüro verarbeitete am ersten Tag echte Belege im fünfstelligen Wertumfang — ohne eine Minute zu sortieren.

Wie viel Zeit steckt in Ihrem Betrieb?

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