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TurboflussTurbofluss ist ein digitales Büro-Cockpit für Handwerk, Gewerbe und kleine Unternehmen. Es richtet sich an Betriebe, deren Verwaltung mit dem Wachstum zunehmend zum Engpass wird.

Typisch ist folgendes Bild: Post und Unterlagen stapeln sich, Angebote und Rechnungen werden aufgeschoben, Arbeitszeiten werden nebenbei erfasst — und am Ende trägt wieder der Inhaber die Last, obwohl niemand zusätzliche Kapazität für die Büroorganisation hat. Oft liegt das Problem nicht an fehlender Software, sondern daran, dass mehrere Werkzeuge parallel gepflegt werden müssen, wofür im Tagesgeschäft die Zeit fehlt.

Für diese Situation haben wir Turbofluss entwickelt: ein System, das wiederkehrende Büroprozesse in einem durchgängigen Ablauf abbildet — vom eingehenden Schriftverkehr über Angebote und Rechnungen bis zur Zeiterfassung. Mitarbeitende erfassen ihre Zeiten über eine eigene Webapp auf dem Smartphone; die Auswertung und Steuerung erfolgt im zentralen Turbofluss-Dashboard. So werden Büro und operative Tätigkeit nicht getrennt betrachtet, sondern in einem System zusammengeführt.

Turbofluss bereitet Vorgänge vor und hält den Überblick; der Betrieb behält die Entscheidung und gibt frei, was verbindlich werden soll. Ziel ist weniger Verwaltungsaufwand, weniger Liegenbleiber und mehr Transparenz im Tagesgeschäft. Im Schnitt spart sich ein 4 Mann Betrieb zwischen 15 & 20 Stunden im Monat, alleine durch wiederkehrende arbeiten, die Turbofluss automatisiert.

Turbofluss wird individuell eingerichtet und laufend betreut. Entwickelt und angeboten wird es aus Leipzig.
Adresse
Paul-Flechsig-Straße, 04289 Leipzig, Deutschland

Details

Kundenproblem
Kundenproblem In kleinen Betrieben hängt die gesamte Büroarbeit an einer einzigen Person. Bei den kleineren ist das der Inhaber, der den Papierkram abends macht. Bei den größeren ist es die Bürokraft — eine, selten zwei. Diese Person ist nicht unterbeschäftigt. Sie ist ausgelastet mit Arbeit, die keine Entscheidung verlangt: Posteingang sortieren, Rechnungen abtippen, Belege suchen, Stundenzettel übertragen, Unterlagen für den Steuerberater zusammenstellen, hinterhertelefonieren. Das ist nicht die Arbeit, für die sie eingestellt wurde, und es ist die Arbeit, die zuerst liegen bleibt, wenn es eng wird. Die Folgen sind überall dieselben: Rechnungen bleiben liegen, Skonto verfällt, Belege tauchen erst beim Steuerberater wieder auf, niemand hat einen belastbaren Überblick über offene Posten. Und weil alles an einer Person hängt, steht das Büro, sobald sie in Urlaub oder krank ist. Mit der Person hängt auch das Wissen an einem Faden. Was ein Kunde vor zwei Jahren bezahlt hat, warum ein Auftrag teurer wurde als geplant, welcher Lieferant zuverlässig liefert — das steht in keinem System. Es steht in Köpfen, alten Mailverläufen und Ordnern. Wer geht, nimmt es mit. Der Engpass ist selten die fehlende Software. Der Engpass ist, dass niemand Zeit hat, sie sauber zu bedienen.
Geschäftsmodell
Turbofluss wird als betriebener Dienst verkauft, nicht als Software zum Selbstbedienen. Der Kunde richtet nichts ein, wartet nichts und aktualisiert nichts. Er bekommt ein fertig konfiguriertes System und einen Ansprechpartner. Abgerechnet wird über eine einmalige Einrichtung und eine monatliche Servicegebühr im Jahresvertrag. Das Modell ist in Stufen aufgebaut, die aufeinander aufbauen und mit dem Betrieb mitwachsen. Abgerechnet wird nicht nach Nutzerzahl. Ob fünf oder fünfzig Beschäftigte mit dem System arbeiten, ändert den Preis nicht. Das ist in diesem Markt die Ausnahme — und es ist beabsichtigt: Wer je Nutzer zahlt, gibt genau denen keinen Zugang, die die Daten erzeugen, den Monteuren auf der Baustelle. Einrichtung, Einweisung, Support und die laufende Weiterentwicklung der gebuchten Stufe sind enthalten. Wiederkehrende Erlöse tragen das Geschäft. Der Nutzen wächst dabei mit der Laufzeit. Je länger ein Betrieb mit Turbofluss arbeitet, desto vollständiger ist sein eigener Wissensbestand — und desto schwerer ist das System ersetzbar. Das ist die Grundlage für dauerhafte Kundenbeziehungen und für planbare wiederkehrende Erlöse. Vertrieb läuft direkt: kostenlose Erstberatung mit schriftlicher Bedarfsanalyse, die der Interessent behält — auch wenn er sich gegen uns entscheidet. Dazu ein Empfehlungsprogramm: Wer uns weiterempfiehlt und daraus einen aktiven Kunden macht, erhält einen dauerhaften monatlichen Nachlass. In einer Branche, in der Betriebe sich kennen und einander fragen, ist das der wirksamste Weg. Skaliert wird über Vorlagen je Branche. Der erste Kunde einer Branche kostet Aufbau, jeder weitere deutlich weniger. Bis zum regulären Marktstart am 01.12.2026 läuft eine Pilotphase mit gesonderten Konditionen.
Technologie Beschreibung
Turbofluss verbindet automatisierte Geschäftsabläufe mit KI-gestützter Dokumentenverarbeitung und einem revisionssicheren Archiv. Der Einstiegspunkt ist das E-Mail-Postfach. Alles, was hereinkommt, wird gelesen, eingeordnet, ausgewertet, abgelegt und in strukturierte Daten überführt. Wer das Dashboard öffnet, sieht keinen Posteingang, sondern vorbereitete Vorgänge. Ausgehend läuft dieselbe Kette rückwärts: aus einer Anfrage wird ein vorbereitetes Angebot, daraus ein Auftrag, daraus eine Rechnung im elektronischen Rechnungsformat. Jeder Kunde erhält eine eigene, vollständig getrennte Instanz — eigene Datenbank, eigene Verarbeitung, eigene Anmeldung. Die Trennung liegt in der Infrastruktur, nicht in einer Kennzeichnungsspalte innerhalb einer gemeinsamen Datenbank. Ein Programmierfehler kann deshalb keine Daten zweier Betriebe vermischen. Nachvollziehbarkeit ist Bauprinzip, nicht Zusatzfunktion: Dokumente und Vorgänge werden kryptografisch gehasht, jede schreibende Aktion erzeugt einen Protokolleintrag, Belege liegen schreibgeschützt über die gesetzliche Aufbewahrungsfrist, gelöscht wird nicht — es wird als ungültig markiert, mit Grund und Zeitstempel. Aus der laufenden Arbeit entsteht dabei der Wissensbestand des Betriebs. Vorgänge, Entscheidungen und Freigaben werden nicht nur abgelegt, sondern verknüpft und auswertbar gehalten — mit Beleg, Datum und Herkunft. Aussagen, die sich widersprechen, werden sichtbar gemacht statt still überschrieben; welche gilt, entscheidet ein Mensch. Auch hier gilt der Grundsatz des ganzen Systems: Die KI pflegt das Wissen, sie entscheidet es nicht. Der Ansatz ist hochgradige Automatisierung mit menschlicher Freigabe, ausdrücklich kein autonomes Agentensystem. Jeder Schritt mit finanzieller oder rechtlicher Wirkung wird von einem Menschen bestätigt. Jede KI-Einordnung zeigt ihre Begründung und lässt sich in einem Klick korrigieren — die Korrektur ist kein Umweg, sondern der vorgesehene Weg. Betrieben wird auf Servern in Deutschland. Für die Texterkennung kommt ein europäischer KI-Dienstleister mit Auftragsverarbeitungsvertrag zum Einsatz. Die Modelle selbst gelten als austauschbar; die Architektur ist so gebaut, dass ein Anbieterwechsel jederzeit möglich bleibt.
Marktbeschreibung
In Deutschland gibt es rund 3,7 Millionen kleine und mittlere Unternehmen, darunter etwa eine Million eingetragene Handwerksbetriebe. Im engeren Zielprofil liegen nach eigener Analyse mehrere hunderttausend Betriebe. Das Teilsegment der automatisierten Dokumentenverarbeitung wächst zweistellig. Der Markt ist besetzt, aber einseitig. Es gibt Buchhaltungslösungen zum Selbstbedienen, Branchensoftware für Angebot und Rechnung, und technische Automatisierungsbaukästen für versierte Anwender. Alle drei verkaufen ein Werkzeug, das jemand bedienen muss — und genau dieser Jemand ist die Engstelle. Alle drei verwalten außerdem nur die Gegenwart: den offenen Vorgang, die nächste Rechnung. Was der Betrieb vor zwei Jahren entschieden und kalkuliert hat, ist in keinem dieser Systeme eine Frage, die man stellen kann. Ein Betrieb, der bereits eine Bürolösung hat, hat sein Problem nicht gelöst. Er hat es in ein Programm verlegt, für das seiner einen Bürokraft die Zeit fehlt. Was fehlt, ist kein weiteres Programm, sondern ein betriebener Dienst, der die Zuarbeit übernimmt. Zwei Entwicklungen treiben den Bedarf. Erstens die schrittweise Ausweitung der elektronischen Rechnung im Geschäftsverkehr — daran kommt kein Betrieb vorbei. Zweitens die Lage im kaufmännischen Personal: Die Stelle ist schwer zu besetzen und teuer, und dort, wo sie besetzt ist, wächst die Arbeit schneller als die Stelle. Beides trifft dieselbe Person.
USP
Andere verkaufen Software fürs Büro. Turbofluss übernimmt das Büro. Ein System statt sieben. Posteingang, Belege, Angebote, Rechnungen, Arbeitszeiten, Dokumentenablage, Übergabe an den Steuerberater — alles an einem Ort und in einem Ablauf. Kein Mailprogramm daneben, keine Tabelle, keine drei Ordner auf drei Rechnern. Betrieben wird auf Servern in Deutschland, mit einem europäischen KI-Dienstleister. Kein US-Konzern im Verarbeitungsweg. Die Arbeit beginnt im Posteingang. Angebot, Auftrag, Rechnung per Klick kann jede Software. Der Unterschied liegt davor, bei allem, was ungeordnet hereinkommt: Rechnungen, Tankbelege, Quittungen, Mahnungen, Anfragen, Verträge. Turbofluss liest den ganzen Posteingang, ordnet ihn ein, legt ihn ab und legt fertige Vorgänge vor. Andere holen sich Rechnungen aus dem Postfach. Wir übernehmen die Poststelle. Das Gedächtnis des Betriebs. Jeder Vorgang, der durch Turbofluss läuft, bleibt auffindbar — nicht als Dateiberg, sondern als Frage, die eine Antwort hat. Was hat dieser Kunde vor zwei Jahren bezahlt? Wie haben wir diese Position zuletzt kalkuliert? Wer hat diesen Auftrag freigegeben, und wann? Die Antwort steht mit Beleg und Datum da, statt im Kopf der einen Person, die gerade im Urlaub ist. Aus dem Papierkram von heute wird die Entscheidungsgrundlage von morgen. Und das ist der Teil, den kein Anbieter nachliefern kann, der später anfängt: Die KI ist austauschbar, die eigene Geschichte des Betriebs nicht. Kontrolle versprechen viele. Wir weisen sie nach. Alles, wo es um Geld oder Recht geht, wird vorbereitet und vom Menschen freigegeben. Und jeder dieser Schritte bleibt belegbar: Wer wann was freigegeben hat, steht fest und lässt sich nachträglich nicht ändern. Beim Prüfer zählt nicht die Zusage, sondern der Nachweis. Kein Programm, sondern ein eingerichtetes Büro. Jeder Betrieb bekommt seine eigene, getrennte Instanz, und die Abläufe werden an ihn angepasst — nicht umgekehrt. Wer eine Anbindung braucht, bekommt keine Schnittstellendokumentation, sondern die fertige Anbindung. Abgerechnet wird für den Betrieb, nicht je Kopf: Ob fünf oder fünfzig Leute damit arbeiten, ändert am Preis nichts — auch die Monteure auf der Baustelle nicht. Der Kunde merkt davon vor allem eins: Der Papierkram ist erledigt, bevor er ins Büro kommt.

Branche

Fokusbranchen

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Zielmarkt & Zielgruppe

Zielmarkt

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